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Mit Diskriminierung und Gewalt zur Weltmacht?

Protest gegen Besatzung durch China

Tibeterin zündet sich selbst an

Im Südwesten Chinas hat sich erneut ein Mensch aus Protest gegen die chinesische Tibet-Politik selbst angezündet. Wie der US-Sender Radio Free Asia berichtete, starb die dreifache Mutter, nachdem sie sich gestern in der Präfektur Aba in der Provinz Sichuan vor einem buddhistischen Kloster in Brand gesetzt hatte.

Die Aktivistengruppe Free Tibet bestätigte den Tod der etwa 35 Jahre alten Tibeterin. Die örtlichen Behörden wollten sich auf Anfrage nicht zu dem Vorfall äußern.

Protest von Exil-Tibetern gegen China. (Foto: dapd) Großansicht des Bildes Das Archivbild zeigt Proteste von Exil-Tibetern gegen China. Erst am Sonntag hatten sich vor einem Tempel in der tibetischen Hauptstadt Lhasa zwei Mönche selbst angezündet. Einer von ihnen starb, der andere wurde schwer verletzt. Es waren die ersten Selbstverbrennungen in Lhasa selbst. Die chinesischen Sicherheitskräfte nahmen seitdem rund 600 Tibeter fest, wie Radio Free Asia berichtete. Touristen und Pilger aus angrenzenden Regionen wurden aufgefordert, Tibet zu verlassen.

Mehr als 30 Selbstverbrennungen in einem Jahr

Innerhalb eines Jahres haben sich insgesamt mehr als 30 Tibeter aus Protest selbst angezündet, darunter zahlreiche buddhistische Mönche. China hatte in den vergangenen Monaten die Sicherheitsvorkehrungen in Tibet und anderen von Tibetern bewohnten Provinzen verschärft, nachdem es dort Proteste gegeben hatte.

China hat Tibet 1951 besetzt und kontrolliert die autonome Region sowie die anliegenden Provinzen mit harter Hand. Die Tibeter klagen seit Jahrzehnten über soziale und religiöse Diskriminierung. Ihr geistliches Oberhaupt, der Dalai Lama, wirft der chinesischen Regierung "kulturellen Völkermord" vor. Peking seinerseits beschuldigt ihn, nach der Loslösung Tibets von China zu streben.

 

 

http://tagesschau.de/ausland/tibet522.html

31.5.12 11:05
 
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